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Der Hubschrauber ist wohl das komplizierteste und
vielleicht gerade deshalb faszinierendste Fluggerät. Nicht ganz einfach
zu fliegen, braucht man neben dem fliegerischen Gefühl auch eine Portion
Geduld. Die Ausbildung zum Hubschrauberpiloten ist nicht gerade billig,
vor allem wenn man sich bis zum Berufspiloten weiterbilden will. Nur mit
viel Idealismus, Engagement und Durchhaltevermögen kommt man zum Ziel.
Das Einsatzspektrum ist vielschichtig. Der Lasten und Rettungstransport hat unser Leben aber deutlich vereinfacht. |
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Dein Weg zum Schein: Suche Dir in Ruhe den für Dich besten Verein und Flugplatz aus. Kosten, Flugzeugpark, Betriebszeiten, weitere Betreuung nach der Erlagung des Grundscheines und natürlich die geografische Nähe sollten für Deine Entscheidung maßgeblich sein.
Für die Ausbildung benötigst Du einen Flugschülerausweis! |
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Die Ausbildung: kann sowohl zum Privathubschrauberpilot als auch zum Berufshubschrauberpilot erfolgen. Praxisnahen Unterricht für die theoretische Ausbildung in den Fächern: Hubschrauberkunde, Luftrecht, Aerodynamik, Navigation, Meteorologie, Triebwerkskunde, Erste Hilfe und Geografie. Für die praktische Ausbildung sind 40 Flugstunden notwendig. |
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Hubschrauber und Sport: Staatsmeisterschaften und Weltmeisterschaften. In 4 Bewerben werden von den Hubschrauberbesatzungen eine crew besteht aus dem Piloten und seinem Co-Piloten bzw. Navigator Spitzenleistungen in Navigation, Geschicklichkeit und Präzision unter starkem Zeitdruck geboten. Ihren Ursprung haben die Bewerbe in der Rettungsfliegerei, wo nur die rasche und fehlerlose Teamarbeit der Hubschrauberbesatzung Menschenleben retten kann. Österreichs hat hier eine Vorreiterrolle, vor allem in der Gebirgs- und Rettungsfliegerei. Spitzenleistungen zum Wohle der Allgemeinheit eine Wettstreit, der Sinn macht !! [Aufgaben bei der Staatsmeisterschaft 2003] Hubschrauber und Lebensrettung: Aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, die gelben Engel [Flugrettung] |
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Wichtige Kontakte:
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